Kreative und der Denkmalschutz: Die neue Linzer Tabakfabrik als Chance und Herausforderung der Stadtplanung

GeoComPass UNTERWEGS | Es war eine weitsichtige Entscheidung der Stadt Linz, das große Gelände der Tabakfabrik unmittelbar nach deren Stilllegung für die Allgemeinheit zu erwerben. Doch wie lässt sich die denkmalgeschützte Architektur mit neuem Leben füllen?

GeoComPass UNTERWEGS | Es war eine weitsichtige Entscheidung der Stadt Linz, das große Gelände der Tabakfabrik unmittelbar nach deren Stilllegung für die Allgemeinheit zu erwerben. Doch wie lässt sich die denkmalgeschützte Architektur mit neuem Leben füllen?

Referent/in

Start

1. Juli 2016 - 8:00

Ende

1. Juli 2016 - 16:00

Mitten in Linz warten über 38.000 Quadratmeter Fabrikareal auf eine neue Nutzung: Die Tabakfabrik, ein architekturgeschichtlich bedeutsamer Bau des Begründers der Neuen Sachlichkeit und des modernen Industriedesigns Peter Behrens, soll nach den Plänen der Stadt Linz zu einem Zentrum der Creative Industries in Österreich werden. Seit 2011 hat eine Reihe von erfolgversprechenden Pionierprojekten diesem Herz der neuen Linzer Stadtentwicklung internationale Beachtung und Aufmerksamkeit verschafft. Der künstlerische Leiter der Tabakfabrik, Chris Müller, wird auf die Historie des Fabrikareals, die architektonische Bedeutung des Industriedenkmals und die Herausforderungen für eine erfolgreiche Wiederbelebung des Geländes eingehen. Ein Überblick über das Projekt in Zusammenhang mit seiner stadtplanerischen Funktion für den Linzer Osten, in Verbindung mit dem Hafenviertel und der Kunst- und Kulturmeile entlang der Donau, wird die Exkursion abschließen.

 

 

Bildnachweis: Andreas Kepplinger 2012 | Tabakfabrik Linz

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